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Populäre Sachbücher
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Körperglück. Wie gute Gefühle gesund machen
München 2010 (Droemer-Verlag) |
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Medizin und Wahnsinn. Geschichten vom gelben Sofa
München 2009 (Droemer-Verlag) |
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Herrlich eklig. Alles über die verkannten Wundersäfte unseres Körpers" (gemeinsam mit Sebastian Herrmann)
München 2009 (Knaur Taschenbuch Verlag)
"Körpersäfte sind etwas ganz Besonderes. Etwas ganz besonders ekeliges, finden viele Menschen. Grund genug, die verschiedenen Körperflüssigkeiten genauer unter die Lupe zu nehmen. Und zwar nicht nur mit dem Ziel, diese unbekannte Welt des Körpers von ihrem unappetitlichen Stigma zu befreien, sondern vielmehr für sie zu begeistern. Denn Körpersäfte sind faszinierende Säfte: Jedes Sekret ist ein Meisterwerk unseres Körpers, das wichtige Aufgaben erfüllt. Ohne Speichel würde das Essen zur Qual, die Nahrung ließe sich nicht schlucken. Schweiß sorgt nicht nur für eine ausgeglichene Körpertemperatur, der Körper produziert deshalb täglich mehrere Liter davon, sondern lockt auch mögliche Sexualpartner an. Und der gelblich-zähe Ohrenschmalz, der von 2000 Drüsen innerhalb der Gehörgänge abgesondert wird, verteidigt den Körper gegen Eindringlinge, meist ungesunde Keime. Blut, Urin, Schweiß, Sperma, Spucke und weitere Sekrete, insgesamt 14 Körperabsonderungen hat das Autorenduo in diesem Buch vereint. Jeder Körperflüssigkeit ist ein Kapitel gewidmet, das über medizinische Fakten, Anekdotisches, Rekorde sowie Sitten und Gebräuche berichtet. Und zwar ausführlich, wenn auch nicht immer appetitlich. So erfährt man zum Beispiel, dass der Stuhl von Vegetariern mehr wiegt als der von Menschen, die Fleisch essen, einfach weil die zahlreichen Pflanzenfasern, die eine große Menge an unverdaulichen Ballaststoffen aufweisen, besonders schwer sind. Weiterhin erfährt der Leser, dass Anspucken bis heute zu den beliebtesten Schmähungen gehört, sich Fußballspieler besonders häufig bespucken, aber auch Spitzenmodells kräftig ausspeien, wenn sie wütend sind. Slipeinlagen für Scheidenflüssigkeit erhalten in Kunstaktionen eine neue Bedeutung, indem sie zu Papierstreifen für Texte werden. Und die Blutwurst, die älteste Wurstsorte überhaupt, wurde bereits in der Antike hergestellt und erfreut sich bis heute regional großer Beliebtheit. Die enorme Faktendichte ist beeindruckend, lässt sich allerdings kaum am Stück verkraften. Nach zwei bis drei Sekreten legt man das Buch deshalb besser erstmal beiseite, um später die zahlreichen Informationen über die anderen Absonderungen genießen zu können." (DEUTSCHLANDFUNK)
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Vorsicht Vorsorge! Wenn Prävention nutzlos oder gefährlich wird.
Frankfurt 2008 (Suhrkamp-Verlag)
„Menschen, die erst zum Arzt gehen, wenn sie schon krank sind, trifft man heute immer seltener. Sie sind sogar verdächtig. Man kann ja inzwischen so viel tun, um gesund zu bleiben! Die Möglichkeiten scheinen geradezu unbegrenzt: Von der Krebsvorsorge bis zum arteriendurchpustenden Vitaminpulver ist für jeden etwas dabei. Früherkennung ist längst zum A und O des Gesundheitswesens geworden. Es gibt jedoch stichhaltige Argumente, dass dem nicht so ist. Der Arzt und Publizist Werner Bartens warnt in seinem neuen Buch "Vorsicht Vorsorge!": Schon längst ist die Arztpraxis nicht mehr ein Ort, der Gesundheit verspricht. In den Wartezimmern regiert vielmehr die Panikmache. Die Botschaft ist klar: Risiken gibt es überall. Die Mittel dagegen aber auch. Für Bartens steht fest: Das Gesundheitswesen hat sich zur Krankheitsindustrie gewandelt. Die Leute werden systematisch für krank erklärt.
Dabei ist Bartens gar nicht gegen Vorsorge. Er verwehrt sich allerdings gegen die landläufige Annahme, Vorsorge könne in keinem Fall schaden. Das völlig unkritische Verhalten von Ärzten zur Präventionsfrage bedeutet sehr wohl auch ein Risiko für den Patienten. Das sinnlose Verunsichern und Verängstigen ist mitnichten gesundheitsfördernd. Der Autor setzt hier ganz auf Offenheit. Chancen und Risiken einer präventiven Untersuchung oder eines vorbeugenden Verhaltens müssen vom Arzt realistisch erörtert werden. Nur das kann zu gesunden Erwartungshaltungen beim Patienten führen. Dass die Zusammenhänge hier wesentlich komplexer sind und sich nicht an einfachen Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen aufschlüsseln lassen, macht Bartens in beeindruckender Klarheit deutlich. Äußerst versiert führt er durch das Dickicht aus medizinischem Irrglauben und kurzsichtig-ökonomistischer Wissenschaft. Die kann sich sogar die Pizza schönforschen, wenn ihr das von Nutzen sein sollte." (FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG)
„Der Autor will nicht gegen die Prävention insgesamt zu Felde ziehen, sondern dafür sensibilisieren, sich die Versprechungen der Präventionsindustrie genauer anzusehen. An die Ärzte appelliert er, ihre Patienten (oder in der Prävention: ihre gesunden Kunden) besser über die Vor- und Nachteile von Früherkennungsuntersuchungen aufzuklären und ihnen eine fundierte Entscheidung zu ermöglichen, welche Untersuchungen sie in Anspruch nehmen wollen. Das Buch stellt keine systematische Abhandlung über die Prävention dar, aber es gibt Anstöße, über Nutzen und Risiken mancher Präventionsleistungen und über die ärztliche Pflicht zur Aufklärung darüber etwas gründlicher nachzudenken.“ (DEUTSCHES ÄRZTEBLATT)
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Auf Kosten der Patienten. Wie das Krankenhaus uns krank macht.
Frankfurt 2008 (Eichborn-Verlag)
„Die Möglichkeiten, im Krankenhaus krank zu werden, sind vielfältig. Multiresistente Keime, verwechselte Medikamente oder falsch amputierte Gliedmaßen die Liste ließe sich beliebig fortführen. Einen Einblick in das Gruselkabinett Krankenhaus gewährt Werner Bartens mit seinem neuesten Buch. Illustriert mit vielen Beispielen aus dem Klinikalltag berichtet er über die Missstände, die in deutschen Krankenhäusern herrschen. Er schreibt über Ärzte, die sich hinter ihrer Fachsprache verschanzen und damit Missverständnissen Tür und Tor öffnen, über Verwechslungen am Operationstisch, die es sogar bis in die Boulervardzeitungen geschafft haben und über das "alltägliche Chaos in den Pillendosen", das auf den ersten Blick lustig erscheinen mag, doch für viele Patienten todernst werden kann, haben sich die Todesfälle durch falsche Medikamente in den vergangenen Jahren nahezu verdreifacht. Doch Bartens hat kein Buch geschrieben, das den Patienten Angst machen soll. Panikmache liegt ihm fern. Der Autor möchte vielmehr aufklären, wo die Fehlerquellen liegen und was getan werden kann, damit sich Patienten im Krankenhaus sicherer fühlen. Die Palette der Maßnahmen reicht dabei vom Händewaschen bis zu Warndreiecken auf Tablettenpackungen. Es soll eine neue Kultur der Offenheit entstehen nicht weniger fordert Bartens. Dabei sind die Ärzte genauso gefordert wie ihre Patienten, die Arzneimittellobby genauso wie die Politik. Dieses Buch ist ein Glücksfall, genauso wie sein Autor. Obwohl selbst studierter Mediziner, nimmt Werner Bartens kein Blatt vor den Mund. Er beschreibt ungeschminkt, was täglich in deutschen Krankenhäusern passiert und gibt Hinweise, was verbessert werden könnte. Es bleibt zu hoffen, dass sich viele Kollegen ein Beispiel nehmen zum Wohle ihrer Patienten." (VORWÄRTS)
„Der Mediziner und Wissenschaftsredakteur Werner Bartens beschäftigt sich in seinem Buch "Auf Kosten der Patienten. Wie das Krankenhaus uns krank macht", mit dem Klinikalltag. Er beschreibt den Teufelskreis aus Effizienzdenken, Einsparwahn und Zeitmangel, in dem Ärzte, Pflegepersonal und Patienten gegeneinander ausgespielt werden." (MITTELDEUTSCHE ZEITUNG)
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Sprechstunde Woran die Medizin krankt, was Patienten wollen, wie man einen guten Arzt erkennt.
München 2008 (Knaur Taschenbuch Verlag)
„'Sprechstunde' analysiert, was Patienten eigentlich wollen und wie das den ärztlichen Wünschen und Handeln entgegenläuft. Das beginnt bei der Medizinerausbildung, überstreicht die vielfältigen widerstreitenden Interessen im Gesundheitsbetrieb und endet bei der Checkliste "Gute Arztpraxen und Krankenhäuser erkennen". Das Buch eignet sich nicht nur für Laien, auch Mediziner können Nutzen daraus ziehen." (DIE WELT)
„Das Buch bietet einen umfangreichen Einblick in den Medizinbetrieb und klärt über die Ursachen von möglichen Behandlungsfehlern auf, und das aus Sicht eines Insiders." (DEUTSCHLANDRADIO KULTUR)
„Der Arzt und Medizinjournalist hat mit seinem provokant ehrlichen "Ärztehasserbuch" eine heilsame Debatte über das gestörte Verhältnis zwischen Arzt und Patient angeschoben. Nun legte er nach. "Sprechstunde" durchleuchtet unser Gesundheitssystem und schildert empörende Sachverhalte: überfüllte Wartezimmer, schludrige Behandlung, eilige Kurz-Visiten im Krankenhaus. Nun sind all diese Klagen ja keineswegs neu. Hier freilich hautnah am geplagten Patienten und aus Ärztesicht mit erbarmungsloser Gründlichkeit. Zudem präsentiert der Medizin-Rebell auch Therapien und Rezepte. Sowie Checklisten, die den Lesern helfen, gute Arztpraxen zu erkennen." (NÜRNBERGER NACHRICHTEN)
„Ein Mediziner macht den Patienten Mut, sich im ärztlichen Milieu selbstbewusst und selbstbestimmt zu bewegen. Den Ärzten rät er, nicht in Zynismus zu verfallen, sondern engagiert zu bleiben." (KLEINE ZEITUNG)
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Das Ärztehasserbuch. Ein Insider packt aus.
München 2007 (Knaur Taschenbuch Verlag), mittlerweile 8. Auflage
„Bartens versteht einfach, was vor sich geht - und das ist schlimm genug. Von Menschenhandel und Flurlazaretten wird berichtet; von der gezielten Austrocknung von Patienten, um sie rechtzeitig vor dem Wochenende in eine Klinik abschieben zu können; von flächendeckender Krankrederei und absichtlichen Fehldiagnosen; vom Kongressbetrieb inklusive Pharmastrich und rasender Geldgier; von der Abweisung von Notfallpatienten aus ökonomischen Gründen. Neuzeitliche Marketinginstrumente greifen längst in der Ärzteschaft. Wohlfühl- und Umweltmedizin, Check-ups gegen alles und jeden, Basarmentalität in den Praxen, Barzahler und ausländische Kunden ("Arabergestüt") sind hochwillkommen, Privatpatienten werden bevorzugt. (...) Die Deutlichkeit, mit der Bartens diese epidemische Entwicklung herausarbeitet, beunruhigt dann doch. Wenn er einer breiten Leserschaft zu einem Mehr an Mündigkeit und Selbstbewusstsein verhilft, hat er seinen Zweck schon erfüllt." (FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG)
„Für den Leser ist es erhellend, mit Bartens hinter die Klinikkulissen zu blicken, weil er sich die Perspektive der Patienten zu eigen macht." (DIE ZEIT)
„Some valuable observations do emerge from his book. (...) Bartens urges his former colleagues to listen to their patients and to think foremost of the patients and not of the costs. One chapter discusses the fundamental faults of the German health and university systems - where medical students aren’t taught how to communicate with their patients and of a career structure that favours those who excel in publishing scientific papers but who fail to talk to patients." (BRITISH MEDICAL JOURNAL)
„Wer ernsthaft krank ist, der sollte diese Neuerscheinung nicht lesen. Anhand zahlreicher Beispiele zeigt Autor Werner Bartens, wie grob viele Mediziner mit ihren Patienten umgehen - oder sie falsch behandeln, manchmal sogar mit tödlichen Folgen. Das Sachbuch ist packend und beängstigend zugleich bis zur letzten Seite." (KÖLNER STADT-ANZEIGER)
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Alles über das Eine. (mit Sebastian Herrmann).
Frankfurt 2007 (Eichborn-Verlag), mittlerweile 2. Auflage
www.allesueberdaseine.de
„Wir erfahren alles, was Forscher über Sex wissen" (BILD)
„Dieses Buch müssen Sie haben" (Johannes B. Kerner)
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Das neue Lexikon der Medizin-Irrtümer: Noch mehr Vorurteile, Halbwahrheiten, fragwürdige Behandlungen.
Frankfurt 2006 (Eichborn-Verlag), mittlerweile 3. Auflage
Als Taschenbuch: "Das neue Lexikon der Medizin-Irrtümer: Noch mehr Vorurteile, Halbwahrheiten, fragwürdige Behandlungen" (Piper-Verlag), München 2008, mittlerweile 2. Auflage
„Ein erhellendes Buch für Gesunde und Kranke" (FACTS)
„Der Arzt und Wissenschaftsautor räumt mit eingefleischten Irrtümern auf" (HAMBURGER ABENDBLATT)
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Lexikon der Medizin-Irrtümer: Vorurteile, Halbwahrheiten, fragwürdige Behandlungen.
Frankfurt 2004 (Eichborn-Verlag), mittlerweile 16. Auflage
Als Taschenbuch: Lexikon der Medizin-Irrtümer: Vorurteile, Halbwahrheiten, fragwürdige Behandlungen.
München 2006 (Piper-Verlag), mittlerweile 3. Auflage
„Bartens hat etwa zweihundert Artikel über interessante Fakten aus der Medizin und ihren Randgebieten geschrieben. So etwas erfreut das Herz des Lesers und lehrt ihn vielleicht sogar etwas für das eigene Leben." (FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG)
„Bartens schreibt witzig und lakonisch, und alles, was er schreibt, hat Hand und Fuß" (MÜNCHNER MERKUR)
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Was hab ich bloß? Die besten Krankheiten der Welt.
München 2003 (Droemer-Verlag)
Als Taschenbuch: Die Krankmacher. Wie Ärzte und Patienten immer neue Krankheiten erfinden.
München 2005 (Knaur-Verlag)
„Er verbindet nützliche Information mit ironischer Unterhaltung, und wie die meisten Ärzte scheut er den Zynismus nicht." (DER SPIEGEL)
„Die Frage, ob wir unsere Krankheiten selbst erfinden und damit immer kränker werden, bewegt auch Werner Bartens; er will zudem den subjektiv oft nicht unwillkommenen und psychosomatisch wichtigen Nutzen eines Leidens aufklären, den Krankheitsgewinn. Reizdarm, Hyperaktivität, Burn-out-Syndrom, Brummton, Joggerknie er nimmt Dutzende modischer Diagnosen heran, stellt sie anschaulich, aber neutral dar, fragt nach Anamnesen und Hintergründen, ohne die Pharmabranche unter Generalverdacht zu stellen. Köstlich sind Bartens' „Beipackzettel“ zu den Plus- und Minuspunkten einer Krankheit samt deren Zielgruppen; nach glänzender Beobachtung sind sie treffend, aber nicht verletzend formuliert. Das ist Aufklärung mit viel Kenntnis und Ironie, mit historischem und psychologischem Bewusstsein geboten ausgerechnet von einem, der sich als Hypochonder sieht." (RHEINISCHER MERKUR)
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Dem Leben auf der Spur. Biografie einer Entdeckung. 50 Jahre Entschlüsselung der DNS.
München 2003 (Deutsche Verlagsanstalt)
„Ein fundiertes Buch" (FRANKFURTER RUNDSCHAU)
„Spannende Geschichten allemal, die sich um die DNA, ihre Entdeckung und die Forschung danach ranken" (BERLINER ZEITUNG)
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Letztes Lexikon (zusammen mit Martin Halter und Rudolf Walther).
Die Andere Bibliothek (Hg. H.M. Enzensberger).
Frankfurt 2002 (Eichborn-Verlag)
„Das Buch führt dem Leser mit dem Wandel der Welt im Lexikon vor, wie flüchtig und anfällig gegenüber Politik und Zeitgeist das für so verlässlich gehaltene Lexikonwissen ist." (DIE ZEIT)
„Der kleine Container für Altwissen führt hundertfach vor, wie aus stolzen Erkenntnissen intellektueller Restmüll geworden ist." (FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG)
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Die Tyrannei der Gene. Wie die Gentechnik unser Denken verändert.
München 1999 (Blessing-Verlag)
„Bartens zeigt die breite Palette faktisch schon vollzogener und kaum mehr aus der Welt zu schaffender Gen-Manipulationen. Er zeigt die Risiken auf und die ethische Problematik, ohne je dabei in einen Predigerton zu verfallen. Und er bleibt den großen schwärmenden Zukunftserwartungen gegenüber recht nüchtern und skeptisch. Bartens versteht sich darauf, unsere von der Gentechnik geradezu schon behexte Sprache, ihre alten und neuen Metaphern, quasi schon eine komplette geheime Mythologie und gerade darauf spielt auch der Titel des Buches an kritisch zu durchleuchten." (NÜRNBERGER ZEITUNG)
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Lebenslauf
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1966
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Werner Bartens wurde in Göttingen geboren
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1985 bis 1993
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Studium der Medizin, Geschichte und Germanistik an den Universitäten Gießen, Freiburg, Montpellier (F) und Washington D.C. (USA)
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1992
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US-amerikanisches Staatsexamen Medizin
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1993
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Staatsexamen Medizin und Promotion zum Dr. med. (Freiburg) mit einer Doktorarbeit über genetische Grundlagen des vorzeitigen Herzinfarkts (Prof. H. Wieland)
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1995
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Magisterexamen in Geschichte und Germanistik (Freiburg) mit einer Magisterarbeit über frühe Rassentheorien im 19. und 20. Jahrhundert (Prof. G. Krumeich)
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1992/1993
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Forschungsjahr an den Nationalen Gesundheitsinstituten (NIH) in Bethesda (USA), Forschungen zu Cholesterin und Fettstoffwechselstörungen am National Heart, Lung, and Blood Institute (NHLBI), Forschungen zu Cholesterin und Fettstoffwechselstörungen (Prof. H. Bryan Brewer)
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1994/1995
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Assistenzarzt (Fachbereich Innere Medizin) an den Universitätskliniken Freiburg (Prof. W. Gerok) und Würzburg (Prof. K. Kochsiek)
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1995/1996
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Postdoktorand am Max-Planck-Institut für Immunbiologie in Freiburg, Forschungen zum Immunsystem und zu Infektionskrankheiten (Arbeitsgruppe des Nobelpreisträgers Prof. G. Köhler)
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1997 bis 1999
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Buchautor, Übersetzer, Ko-Autor einer WDR-Seifenoper und freier Journalist für SZ, ZEIT, FAZ und TAZ
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2000 bis 2005
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Redakteur im Reportageressort der BADISCHEN ZEITUNG und zuständig für das Wochenend-Magazin und Medizinthemen; daneben freie Mitarbeit bei SZ, ZEIT und TAZ
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Seit 2005
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Redakteur im Wissenschaftsressort der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG (seit 2008 Leitender Redakteur)
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Preise
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1997
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1. Preis der Friedrich-Deich-Stiftung für Wissenschaftsjournalismus
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2000
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1. Preis der Stiftung Gesundheit für Medizinjournalismus
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2003
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2. Preis "Wissenschaftsbuch des Jahres" (Kategorie: Das originellste Buch) für "Was hab ich bloß? Die besten Krankheiten der Welt"
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2006
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1. Preis Publizistikpreis Orthopädie
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2008
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Einer der Journalisten des Jahres 2008 (Wahl des Medium Magazin)
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2009
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1. Preis "Wissenschaftsjournalist des Jahres"
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Fernsehauftritte
Zu Gast in den Sendungen von
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Frank Plasberg
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"Hart aber fair", ARD, Januar 2008, Mai 2008, April 2009, September 2009
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Johannes B. Kerner
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"Kerner", ZDF, Februar 2005, Mai 2006, August 2006, März 2007, Mai 2007, April 2008, Mai 2008, Februar 2009, September 2009,
Sat1, Januar 2010
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| Maybrit Illner |
"Maybrit Illner", ZDF, Februar 2010
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| Anne Will |
"Anne Will", ARD, März 2009
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| Sandra Maischberger |
"Menschen bei Maischberger", ARD, Januar 2010
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Reinhold Beckmann
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"Beckmann", ARD, Mai 2007
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Ursula Heller
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"Münchner Runde", BR, April 2008, November 2009
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Wieland Backes
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"Nachtcafé", SWR, November 2003, Mai 2007
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Jörg Pilawa und Julia Westlake
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"NDR-Talkshow", NDR, September 2005, September 2006
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Frank Elstner
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"Menschen der Woche", SWR, Januar 2006
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Vera Russwurm
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"Primavera", ORF, September 2006
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Fachbücher zu Wissenschaftstheorie und evidenzbasierter Medizin
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Autor/Herausgeber
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Zwischen Erfahrung und Beweis.
Medizinische Entscheidungsfindung und evidenzbasierte Medizin (Hg. mit Martin Fischer).
(Hans Huber-Verlag 1999)
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Das Kind und die Spastik.
Evidenzbasierte Medizin und Cerebralparese (Hg. mit Florian Heinen).
(Hans Huber-Verlag 2001)
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Ivan Illich - Fundamentalkritik und Engagement.
In: M. L. Hofmann, T. F. Korta, S. Niekisch (Hg.):
Culture Club II, Klassiker der Kulturtheorie, S. 257-270
(Suhrkamp stw, 2006)
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Übersetzungen aus dem Englischen oder Amerikanischen
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George M. Hall:
Publish or Perish: Wie man einen wissenschaftlichen Beitrag schreibt, ohne die Leser zu langweilen oder die Daten zu verfälschen.
(Hans Huber-Verlag 1998)
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Trisha Greenhalgh:
Einführung in die Evidence-based Medicine.
Kritische Beurteilung klinischer Studien als Basis einer rationalen Medizin.
(Hans Huber-Verlag 2000)
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Fiona Godlee:
Clinical Evidence: Die besten Studien für die beste klinische Praxis (Ko-Übersetzer)
(Hans Huber-Verlag 2000)
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Carl E. Speicher:
Evidenzbasierte Labordiagnostik.
(Hans Huber-Verlag 2001)
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Lewis Wolpert:
Unglaubliche Wissenschaft.
Die Andere Bibliothek
(Herausgegeben von H.M. Enzensberger, Eichborn-Verlag 2004)
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